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Carla Maliandi: "Das deutsche Zimmer"


Was mag das für ein Roman sein, den eine junge Autorin aus Venezuela mit dem vielsagenden Titel „Das deutsche Zimmer“ geschrieben hat? Hinzu kommt eine namenlose Protagonistin aus Argentinien, die in Heidelberg auf den Spuren ihrer Vergangenheit traumwandelt…

Man kann schon erahnen, dass es in dem Buch von Carla Maliandi um Romantik geht, um Melancholie, um Glück, Schicksal, vielfältige Begegnungen und Träume von unbestimmten Zukunftswünschen - eine Geschichte am Brückenschlag von Leben und Tod, Realität und Fantasie, Vergangenheit und Zukunft. Und eine Geschichte, die den Leser mit jeder Seite aufs Neue überrascht, mit außergewöhnlichen Einfällen, unerwarteten Wendungen und Freiraum für eigene Interpretationen.

Zwischen all dem lässt sich die namenlose junge Frau aus der Erzählung scheinbar ziellos treiben. Sie stammt aus Buenos Aires und kommt eines Tages nach Heidelberg. Dort will sie auf den Spuren der Vergangenheit ihrer Familie wandeln, ihre eigenen Wurzeln erkunden und so (wieder) zu sich selbst finden. Was sie in Heidelberg erwartet, weiß sie nicht, und sie hat auch keinen Plan, und doch - oder gerade deshalb - scheint das Schicksal sie an die Hand zu nehmen, mitzunehmen auf eine emotionale Achterbahnfahrt zu den Eckpfeilern ihrer Herkunft, Gegenwart und Zukunft.

„Das deutsche Zimmer“ ist ein melancholischer Roman, angenehm zu lesen, mit leiser Stimme und mit Bedacht ausgewähltem Wortlaut erzählt. Obgleich nur knapp 160 Seiten lang, entfaltet er eine ganz spezielle Wirkung auf den Leser, eine Wirkung, die greifbar, aber kaum beschreibbar ist.

Gebundene Ausgabe: 168 Seiten

Verlag: Berenberg Verlag GmbH; Auflage: 1 (27. August 2019)

Sprache: Deutsch

ISBN-10: 3946334598

ISBN-13: 978-3946334590