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Latizón TV ist Deutschlands erster und bisher einziger von einer Landesmedienanstalt lizenzierter Fernsehsender über den Kulturkreis Lateinamerika. Es ist der Anspruch der Redaktion, Lateinamerika in seiner ganzen Vielfalt darzustellen, und dabei natürlich auch vor den gegenwärtigen Problemen der Länder Mittel- und Südamerikas nicht die Augen zu verschließen. Lateinamerika ist nicht nur Samba, Salsa und Copacabana – in vielen Ländern gehören Armut, Gewalt, Kriminalität und soziale Missstände zum Alltag.


Durch die Berichterstattung über solche Themen möchte Latizón TV dazu beitragen, den Menschen in Deutschland die gegenwärtigen Probleme Lateinamerikas vor Augen zu halten. Dadurch kann das Bewusstsein geschärft und ein Engagement von Menschen hierzulande für die Menschen in Lateinamerika initiiert werden.


Latizón TV engagiert sich aber auch selbst – durch Mitgliedschaften, Spenden an Hilfsorganisationen oder durch die Organisation von Spendenprojekten. An dieser Stelle könnt ihr euch über das aktuelle Engagement und Aktivitäten von Latizón TV informieren.




Latizón TV sponsert Lateinamerika-Reise


Konstanze Viez und Harald Bittdorf sind zwei Eisenacher, die es regelmäßig in die weite Welt hinaus zieht. Immer mit dabei: ihre beiden Motorräder. 2015 brachen die beiden erneut auf, diesmal zu einer fast einjährigen Tour durch Süd- und Mittelamerika. Latizón TV hat die Reise als Sponsor unterstützt und im Fernsehprogramm regelmäßig von den Erlebnissen der beiden Eisenacher auf ihrer Reise berichtet. Während der Reise besuchten Viez/Bittdorf auch ein deutsch-guatemaltekisches Hilfsprojekt für Kinder in Guatemala, das von Latizón TV aktiv unterstützt wird.






Latizón TV mit Wirtschafts-Delegation auf Kolumbienreise


In den letzten Jahren kamen viele Bands aus Kolumbien für eine Tour nach Deutschland: Toto la Momposina, Sistema Solar oder die aus den Charts bekannten Sänger Juanes und der aktuelle Reggaeton-Exportschlager J Baldwin. Viele davon haben wir bereits im Programm von Latizón TV vorgestellt und damit ihren Bekanntheitsgrad in Deutschland gesteigert. Die Kultur- und Kreativszene in Kolumbien ist reichhaltig und vielfältig. Jedoch nicht nur im Bereich Musik. Geschäftsführerin Ursulina Pittrof nahm deswegen im November 2020 an einer digitalen Markterkundungsreise nach Kolumbien teil. Organisiert wurde die Reise von enviacon und der AHK, gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

5 Tage lang präsentierten sich der deutschen Delegation die kolumbianischen Festivals, Ministerien und Kultureinrichtungen. In zahlreichen B2B-Gesprächen konnten dabei weiterführende Geschäftsbeziehungen geknüpft werden. Ein wichtiger Bestandteil der Reise war auch eine Musikmesse in Medellín, die dieses Jahr zum ersten Mal ebenfalls virtuell stattfand. Neben Showcases mit ca. 35 Bands und Talkrunden, gab es hier die Möglichkeit, an Speed-Meetings teilzunehmen. Geschäftsführerin Ursulina Pittrof nützte auch hier die Möglichkeit, im 10-Minuten Takt 2 Tage lang zahlreiche Bands aus Kolumbien, aber auch aus anderen Ländern Lateinamerikas kennenzulernen. "Ich habe mir alle ca. 120 teilnehmenden Musiker und Bands im Vorfeld angehört. Die Auswahl, mit wem man einen der Termine für die Speed-Meetings ausmacht, war nicht leicht", sagte Pittrof. "Ich denke, wir haben eine gute Mischung gefunden aus den unterschiedlichen Musikgenres, die wir unseren Zuschauern demnächst präsentieren werden", freut sich Pittrof. Ob das im Rahmen von weiteren Online-Festivals geschehen wird, wie der Sender in diesem Jahr bereits einige organisiert hat, oder auf andere Weise, steht noch nicht fest. Auch verschiedene Kooperationen mit Veranstaltern und Festivals in Kolumbien sind geplant.






Latizón TV kooperiert mit Chicha Morada-Produzent


Latizón TV, Deutschlands Fernsehsender über Lateinamerika, und der Getränkeproduzent Exotrink aus Berlin sind ab sofort Kooperationspartner. Exotrink produziert und vertreibt den peruanischen Softdrink Chicha Morada, hergestellt aus lila Andenmais, im deutschsprachigen Raum. Anlässlich der Abfüllung von 45.000 neuen Flaschen des peruanischen Softdrinks Chicha Morada einigten sich die beiden Geschäftsführer Stefan Pittrof (Latizón TV) und Wolfgang Sachtler (Exotrink) auf eine langfristig angelegte Medienpartnerschaft. „Nachdem wir uns bei einer Veranstaltung des peruanischen Generalkonsulats in München kennengelernt hatten, war klar: Exotrink ist für uns ein idealer Partner. Uns verbindet nicht nur dieselbe Interessensgruppe, sondern auch die gemeinsame Liebe für den Kulturkreis Lateinamerika“, so Stefan Pittrof. Sichtbares Zeichen der Verbundenheit: Zukünftig ziert das Logo von Latizón TV jede Flasche Chicha Morada.







Latizón TV radelt für einen guten Zweck


Latizón TV, Deutschlands Fernsehsender über Lateinamerika, ist in diesem Jahr erstmals mit dabei, wenn deutschlandweit in Kommunen und Städten wieder für ein gutes Klima geradelt wird. Zwei Wochen lang heißt es dabei, das Auto stehen zu lassen, und - soweit möglich - auf das Fahrrad umzusteigen. Je mehr Kilometer von den Teilnehmern geradelt werden, desto mehr Kohlendioxid wird eingespart, und so das Klima entlastet. Außerdem ist Radfahren gesund und macht Spaß, und so war es selbstverständlich, dass sich unsere Mitarbeiter/innen um Teamkapitän Stefan Pittrof zu der Aktion des Klima-Bündnisses angemeldet haben.







10 Jahre Fernsehen über Lateinamerika - Latizón TV feierte Jubiläum im PresseClub München


Anlässlich seines 10-jährigen Bestehens hatte der Fernsehsender Latizón TV am 23. November zur großen Geburtstagsfeier in den Presseclub München eingeladen. Geschäftspartner, Medienvertreter, Unternehmer, Förderer und politische Entscheidungsträger (u.a. die verschiedenen lateinamerikanischen Konsulate) waren der Einladung gefolgt. Sie alle erlebten einen unterhaltsamen Abend mit viel Musik und kulinarischen Köstlichkeiten, bei dem die Einzigartigkeit und die programmliche Vielfalt von Latizón TV im Mittelpunkt standen.

Insbesondere der Aspekt der Vielfalt wurde von den prominenten Rednern, allen voran Martin Gebrande, Geschäftsführer der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) in den Fokus gerückt. Darüberhianus wurde, nicht zuletzt von Ursulina und Stefan Pittrof selbst, die wichtige Rolle von Latizón TV als Instrument des interkulturellen Dialogs und eines freundschaftlichen Miteinander der Kulturen hervorgehoben. Vor diesem Hintergrund versprachen die beiden Macher von Latizón TV, auch in den nächsten zehn Jahren sukzessive am weiteren Ausbau von Latizón TV zu arbeiten.

>Impressionen von der großen Jubiläumsfeier




Ein Brief sagt mehr als 1000 Worte

"Ein Brief sagt mehr als 1000 Worte" - unter diesem Motto hat Latizón TV im vergangenen Jahr zahlreiche Latizón TV-Briefmarken verschickt. In Zeiten von schnellen Emailgrüßen und kurzen Textnachrichten wollten wir dazu anregen, sich in der Weihnachtszeit wieder mehr Zeit für persönliche Zeilen zu nehmen.

Dass dieser Aktion 2020 eine weitaus tiefere Bedeutung zukommen könnte, hat damals noch niemand von uns geahnt. Doch in diesem Jahr 2020 mit all seinen Herausforderungen und dem häufigen Verzicht auf persönliche Begegnungen, hat die digitale Kommunikation in nie da gewesener Häufigkeit unser Leben bestimmt. Doch eines war dabei immer mit dabei: der Wunsch oder die abschließende Hoffnung einer jeden Veranstaltung "hoffentlich bald wieder persönlich".

Wann das wieder in unserer bisher gewohnten Art möglich sein wird, kann niemand voraussagen. Aber wir können unsere Kommunikation trotzdem wieder etwas persönlicher gestalten. In Zeiten, wie wir sie aktuell erleben, freut sich sicher jeder über einen handgeschriebenen Brief, der unerwartet in unserem - physischen - Postfach landet. So sehr wir die digitalen Möglichkeiten zur Kommunikation aktuell zu schätzen wissen, so sehr - seien wir ehrlich - würden wir auch gerne mal darauf verzichten können.

Latizón TV führt deswegen die Aktion "Ein Brief sagt mehr als 1000 Worte" auch in diesem Jahr fort. Nehmen Sie sich die Zeit, und schreiben einem lieben Menschen mal wieder einen Brief. Wir sind überzeugt, dass sich darüber nicht nur der Empfänger freut, sondern dass auch der Brief-Schreiber mit einem guten Gefühl für die restliche Weihnachtszeit erfüllt wird. Spätestens dann, wenn er die Antwort in den Händen hält.